Häufige Störungsbilder im Kindesalter |
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Dyslalien sind Störungen der Lautbildung, d.h. ein oder mehrere Laute werden nicht oder nicht richtig gebildet. Man unterscheidet zwischen einem phonetischen oder phonologischen Störungsschwerpunkt. |
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Eine Sprachentwicklungsstörung liegt vor, wenn der Spracherwerb des Kindes nicht regelrecht, sondern verzögert oder unvollständig erfolgt. |
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Sprachentwicklungsbehinderungen sind Spracherwerbsstörungen, die aufgrund einer geistigen Behinderung oder Lernbehinderung (beispielsweise bei Down Syndrom) und/oder aufgrund von Hirnschädigungen, beispielsweise bei der Geburt (Cerebralparese), auftreten können. |
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Die AVWS meint eine Störung der zentralen Verarbeitung auditiver Reize bei intaktem peripherem Hörvermögen. |
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Unter Lese- Rechtschreibstörung bzw. Legasthenie versteht man eine Schwäche oder Störung beim Erwerb der Schriftsprache. |
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Sowohl Stottern als auch Poltern sind Redeflussstörungen, bei denen der Sprechfluss auf unterschiedliche Art und Weise gestört ist. |
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Hörstörungen sind Einschränkungen des Hörvermögens und damit der Sprachwahrnehmung, die beispielsweise aufgrund eines Knalltraumas nach Unfall, einer Entzündung des Mittelohrs oder nach Gehirnhautentzündung (Meningitis) oder im Alter (Altersschwerhörigkeit) auftreten. |
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Myofunktionelle Störungen sind Störungen innerhalb des orofazialen Muskelgleichgewichts. |
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Die Sprechapraxie meint eine Beeinträchtigung innerhalb der Planung und exakten Ausführung von Sprechbewegungen. |